LACKTEC Paint Protection

Die Details

Was man am Ende nicht sehen soll.

Gute Lackschutzfolie erkennt man daran, dass man sie nicht erkennt. Was selbstverständlich aussieht, ist das Ergebnis von Erfahrung, Geduld und erstaunlich viel Handarbeit.

Tom vor dem Ferrari

Tom.

Wer sich mit Folierung beschäftigt, weiß: Die schwierigen Stellen entscheiden über das Ergebnis. Kanten, Radien, Übergänge – und Formen, für die eine zweidimensionale Folie eigentlich nicht gemacht wurde.

XPEL – das Material ist nur der Anfang.

Die Folie kommt von XPEL. Aber eine gute Folie allein macht noch keine gute Folierung. Entscheidend ist, was anschließend mit ihr passiert.

Tom mit den XPEL Aufstellern am Ferrari

Der Spiegel

Die Folie wird über den Spiegel des Ferrari gelegt

01Anlegen.

02Spannen.

Hände spannen die Folie über die Spiegelform
Die dreidimensionale Form des Spiegels unter der Folie

03Kontur.

Finger, Folie und Rakel an der Kante des Spiegels

04Kante.

Rakelarbeit am Spiegel des Ferrari

05Millimeterarbeit.

Eine flache Folie.
Eine dreidimensionale Form.
Und möglichst keine sichtbare Kante.

Gerade am Spiegel zeigt sich, wie viel Erfahrung in der Verarbeitung steckt. Die Folie muss sich der Form anpassen, ohne Spannung, Falten oder sichtbare Übergänge zu hinterlassen.

Tom konzentriert bei der Arbeit an der Folie
„Das Ziel ist nicht, die Folie zu sehen. Das Ziel ist, sie zu vergessen.“

Schutz, ohne die Form des Autos zu verändern.

Und genau deshalb macht man sich diese Arbeit.

Der Lack bleibt geschützt. Die Linien bleiben unverändert. Das Rosso bleibt Rosso.

Die rote Karosserie des Ferrari nach der Folierung
Tom und Chris vor dem fertigen Ferrari

Tom & Chris.

Am Ende sind es bei solchen Projekten nicht nur die Teile, Materialien oder technischen Lösungen, an die man sich erinnert. Es sind die Menschen, die daran mitgearbeitet haben.

Danke, Tom.