Die Details
Was man am Ende nicht sehen soll.
Gute Lackschutzfolie erkennt man daran, dass man sie nicht erkennt. Was selbstverständlich aussieht, ist das Ergebnis von Erfahrung, Geduld und erstaunlich viel Handarbeit.

Tom.
Wer sich mit Folierung beschäftigt, weiß: Die schwierigen Stellen entscheiden über das Ergebnis. Kanten, Radien, Übergänge – und Formen, für die eine zweidimensionale Folie eigentlich nicht gemacht wurde.
XPEL – das Material ist nur der Anfang.
Die Folie kommt von XPEL. Aber eine gute Folie allein macht noch keine gute Folierung. Entscheidend ist, was anschließend mit ihr passiert.

Der Spiegel

01Anlegen.
02Spannen.


03Kontur.

04Kante.

05Millimeterarbeit.
Eine flache Folie.
Eine dreidimensionale Form.
Und möglichst keine sichtbare Kante.
Gerade am Spiegel zeigt sich, wie viel Erfahrung in der Verarbeitung steckt. Die Folie muss sich der Form anpassen, ohne Spannung, Falten oder sichtbare Übergänge zu hinterlassen.

„Das Ziel ist nicht, die Folie zu sehen. Das Ziel ist, sie zu vergessen.“
Schutz, ohne die Form des Autos zu verändern.
Und genau deshalb macht man sich diese Arbeit.
Der Lack bleibt geschützt. Die Linien bleiben unverändert. Das Rosso bleibt Rosso.


Tom & Chris.
Am Ende sind es bei solchen Projekten nicht nur die Teile, Materialien oder technischen Lösungen, an die man sich erinnert. Es sind die Menschen, die daran mitgearbeitet haben.
Danke, Tom.
